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INDIEN

    von Josef Hader und Alfred Dorfer
    Bearbeitung von Louis Villinger KULTURmobil 2014/15
    (gefördert durch das Kulturreferat Niederbayern)

    „Manchmal trifft’s. Es trifft zu, es trifft den Nagel auf den Kopf und es trifft die Zuschauer, die sich bestens amüsieren können und dann auch wieder in sich gehen.“

    Die Leiden des jungen Werther

      nach Johann Wolfgang von Goethe
      Theater der Altmark, Stendal 2014/15
      Ausgezeichnet mit dem Regiepreis (beste Inszenierung), Stendaler Theaterpreis 2015

      „Intimes Theater von heute, ausgehend von einem Stück Weltliteratur, in einer jungen Inszenierung.“ „Eine sehenswerte Inszenierung, tolle Darsteller.“

      Benefiz

        von Ingrid Lausund
        Theater der Altmark, Stendal 2014/15
        Eingeladen zu den 16. deutschen Landesbühnentagen

        „Umjubelte Premiere im Theater der Altmark. Ingrid Lausunds Benefiz ist eine Satire über politische Korrektheit, „Gutmenschentum“, gekränkte Eitelkeiten und wohlmeinende Spendengalas…“

        Deutschland. Ein Wintermärchen

          nach dem Versepos von Heinrich Heine
          Theater der Altmark, Stendal 2013/14

          „Sie ist eine echte Überraschung, diese Inszenierung. Klar, Heines scharfe Zunge ist an sich schon unterhaltsam. Aber seine Sprache ist nun einmal etwas antiquiert, die Zeiten haben sich geändert. (…) Doch dann erlebt das Publikum eine kurzweilige, humorvolle, ja, regelrecht spannende Aufführung, die absolut begeistert.“

          Kommt ein Mann zur Welt

            von Martin Heckmanns
            Akademietheater im Prinzregententheater München 2009

            „Eine temporeiche, actionbetonte Inszenierung mit fantasievollen armen Mitteln. (…) Villinger lässt seine Schauspieler Bruno und das weiße Podest mit Farben bemalen, lange schmale Tücher werden zu Körperbinden oder Fesseln. Arik Seils wirft sich mit Verve und vollem Körpereinsatz in Brunos hilflose Liebes- und Erfolgsgier, die anderen wechseln die Rollen, kommentieren von außen an Mikros oder springen in die Szenen.“